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6 (Werdegang)
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Das ist kein bisschen kompliziert,
recht interessant und auch schnell erklärt:
Akkordeon und Keyboard
sind über Midi mit einander verbunden; ich kann mir die Keyboard –
Instrumentenklänge sowohl auf die linke sowohl als auch auf die rechte
Akkordeonseite legen und dort zum mechanischen Akkordeon mitbenützen. Die auf
dem Akkordeon gespielten Akkorde und Akkordwechsel werden, und das ist
entscheidend, vom Keyboard erkannt. Das Keyboard tut genau
das Ähnliche, als würde man direkt auf ihm spielen, liefert eine zum Akkord
passende und abhängige zusätzliche Begleitung, ferner natürlich das Schlagzeug mit all seinen
Variationen. Start / Stop und die
genaue Geschwindigkeit sowie Breaks, die noch mehr Abwechslung in den Rhythmus
bringen, werden über die Fußschalterleiste bedient. Das heißt: Ich benütze
das Keyboard gleichzeitig über das Akkordeon, wobei das Akkordeon innen mit ca.
14 Mikrofonkapseln ausgestattet ist. Das natürliche, mechanische Akkordeon bleibt auf diesem
Wege erhalten und wird auch dementsprechend gespielt. Ganz wichtig zum
Schlagzeug ist zu sagen, dass dem Himmel sei Dank, die Klänge der einzelnen
Schlagzeugelemente wie Becken, Snare, Bass und sonstige... nicht wie früher
synthetisch hergestellt werden, sondern Originalsounds sind, die im Keyboard
digital abgespeichert wurden. Das Becken tut nicht wie ein
Becken sondern es ist ein Becken. Genauso bei den anderen Instrumenten, als
Beispiel: Beim Anblasgeräusch der Panflöte, beim Ausklingverhalten einer
Gitarrensaite, bei den unterschiedlichsten Piano und Klaviersounds,
verzerrte E-Gitarren oder bei der Charakteristik der verschiedenen
Blasinstrumenten, stand in einem Studio ein Originalinstrument Pate.
Viele Titel lassen sich
natürlich ausschließlich auf dem Keyboard spielen, da man dort auf der
Tastatur eine sogenannte Anschlagdynamik (klavierähnlich) findet oder das
Akkordeon schlicht und ergreifend nicht zum Titel passt.
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